Preis der Ungeduld

An amerikanischen Business Schools, also den Universitäten für Management und Betriebswirtschaft, spielen Studenten irgendwann einmal das sogenannte beer game („Spiel des Bieres“ – siehe die Links unten bei den Nachweisen). Dabei geht es um Eigenschaften von Lieferketten. Mehrere Teams treten gegeneinander an. Simuliert wird eine Bierkneipe, die einen bestimmten Nachfragestrom nach Bier hat, und eine Kette von vorgeschalteten Lieferanten. Die

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Erfahrungen mit L-Dopa (Levodopa)

Levodopa, kurz: L-Dopa, gilt immer noch als DER Standard bei Behandlung von Parkinson-Erkrankten. Manche sprechen gar vom „Goldstandard“ (Links zum Nachweis hierfür und für weitere Behauptungen finden sich am Ende dieses Beitrags). Das Präparat kommt in unterschiedlichen Medikamenten von zahlreichen Herstellern in den Handel. Eine Übersicht finden Sie am Ende des Beitrags. Bevor Sie sich diese ansehen, sollten Sie allerdings

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Tuning Medikamentenwirkung – kurzfristig

Ursprünglich erschienen Mittwoch, den 24. August 2011 um 16:26 Uhr, zuletzt aktualisiert 31.1.2018 (kleine sprachliche Anpassungen) „Höre auf die Signale Deines eigenen Körpers.“ Um nicht missverstanden zu werden: Natürlich ist es sogar essentiell, die Ratschläge von Medizinern und Pharmazeuten einzuholen und zu beherzigen. Sie sind es schließlich, die uns den Weg weisen – und das ist gut so! Allerdings sollte

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Medikamente – eine kleine Systematik

Beim Parkinson-Patienten sterben die Gehirnzellen ab, die für die Produktion von Dopamin verantwortlich sind. Beim Auftreten der ersten Symptome sind bereits circa 60% der dafür relevanten Zellen gestorben. Dopamin ist ein Glückshormon, das auch für die Steuerung von Bewegungen des Körpers verantwortlich ist. Es gibt bisher keine Therapie, die den Verfallsprozess der Zellen, die das Dopamin produzieren, umkehren oder jedenfalls

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Wirkungen und Nebenwirkungen

Parkinson-Medikamente sind sehr wirksam. Sie verhindern das Zittern, sie beseitigen Lähmungserscheinungen. Sie machen außerdem glücklich. Denn Dopamin, das dem Körper bei vorliegendem Parkinson fehlt, ist auch ein Glückshormon. Es wird ausgeschüttet, wenn man gelobt wird, gute Noten erhält, sich verliebt, eine Gehaltserhöhung bekommt usw. Das alles erhöht die Lebensqualität des Patienten beträchtlich. Aber es gibt bei allen Lichterscheinungen auch Schatten.

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Tabletten, Pflaster und Pumpen

Die meisten Medikamente kommen als Tabletten. Manche werden mit einem Pflaster und wieder andere mit einer Pumpenvorrichtung verabreicht. Tabletten Wir alle kennen Tabletten. Ich will daher nicht allzuviel an dieser Stelle darüber sagen. Manchmal halten sie lange, manchmal kurz.  „Lang“ bedeutet dabei meist 24 Stunden. Diese Medikamente haben oft den Beinamen „Retard“ – weil ihre Abgabe an den Körper verzögert

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