Späte Stadien (8) – Im Off

Wie Sie wissen gibt es „Off“ und „On“. Man kann sich nicht oder kaum bewegen oder eben doch. Ich verwende lieber eine 3er-Gruppierung: „Off“ für Phasen schlechter, „On“ für die Zeiten normaler Beweglichkeit. Wenn ich „zappelig“ bin, spreche ich von „Over“-Phasen. Um Ihnen einen Eindruck zu vermitteln, wie sich diese Zustände anfühlen, lesen Sie bitte nachstehende, leicht veränderte Mail, die

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Ode an die Freude

Dieser Beitrag erschien ursprünglich am 14. September 2011 auf dem Vorgängerdomain. Kennen Sie die Symphonien von Beethoven? Es sind insgesamt neun an der Zahl und ich habe einmal als kleines Kind gelernt, dass insbesondere diejenigen mit den ungeraden Zahlen zu den schöneren und bekannteren gehören. Heute bin ich diesbezüglich anderer Auffassung: Zwar ist zum Beispiel die 5. Symphonie besonders schön.

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Späte Stadien (7) – Parkinson am Lebensende

Nachstehender Text ist ein Auszug privater Notizen, die zwischen Sam und mir (Bernd) ausgetauscht wurden. Der Vater von Sam litt in seinen letzten Lebensjahren auch an Parkinson. Sam hat ihn in dieser Zeit pflegerisch betreut. Davon erzählte er in einem Forum. Die Geschichte von Sam und seinem Vater fand ich sehr beeindruckend. Ich habe Sam deshalb einige Folgefragen gestellt, die

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Späte Stadien (6) – Begleiterscheinungen psychischer Natur

Haben Sie denn schon die vorangegangenen Artikel dieser Reihe gelesen? Das wäre wichtig, damit Sie wissen, worauf Sie sich hier einlassen. Ein bisschen können Sie das als aufmerksamer Leser auch so einschätzen: Von der Startseite wissen Sie, dass ich 2004 meine Diagnose bekam. Dieser Artikel wird ein Ersterscheinungsdatum 2019 tragen. Es sind also bereits fast 15 Jahre, die ich nun

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Psychologie – die süße Wirkung der Medikamente

In diesem Beitrag werde ich Ihnen ein kleines Gedankenexperiment vorschlagen – ich werde Sie bitten, sich bei geschlossenen oder offenen Augen (je nachdem, wie Sie sich besser auf Ihr Kopfkino konzentrieren können) etwas vorzustellen. Führen Sie das wirklich aus, bitte! Ich weiß, dass man solche Versuche oft überliest und damit gewissermaßen übergeht. Aber damit verlieren Sie Nutzen. Auch wenn es

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Späte Stadien (4) – nochmals Pisa

Dies wird kurz, da ich derzeit nicht viel Zeit habe. Insbesondere möchte ich ein Update zum Pisa-Syndrom geben. Wie in einem früheren Beitrag beschrieben (zum Finden am besten über das Schlagwort „Pisa-Syndrom“ suchen) handelt es sich dabei um eine Schiefhaltung des Körpers. Es ist eine mögliche Begleiterscheinung von Parkinson. Es bleibt die spannende Frage, was man dagegen tun kann. Meiner bisherigen

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Psychologie und Parkinson – Einführung

Ich werde demnächst damit beginnen, hier eine weitere kleine „Reihe“ von Artikeln zu schreiben. Das Thema soll die Verbindung von Psychologie und Parkinson sein. Denn es gibt zwischen diesen beiden zahlreiche Berührungspunkte. In diesem Beitrag möchte ich einige Beispiele dafür geben. Damit hoffe ich zu illustrieren, warum ich dies für ein eigenständiges Thema halte. Nehmen Sie  es als kleine Einleitung.

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Späte Stadien (3) – Pisa-Syndrom

Der Titel ist – wie schon im zweiten Teil dieser Beitragsserie – insofern nicht korrekt als ich hier eher „fortgeschrittene“ als „späte“ Stadien beschreibe. Aber egal, was man von der Nomenklatur hält – es geht einfach darum zu beschreiben, was im weiteren Verlauf der Erkrankung passiert. Wenn ich mal dazu komme, werde ich die Systematik bereinigen: die Artikel erhalten korrekte

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Späte Stadien (2) – erste Dämpfer

Dies ist der Versuch einer weiteren Eingrenzung und Beschreibung, wie sich fortgeschrittener Parkinson auswirkt und anfühlt. Am Anfang musste ich auf Buchwissen zurückgreifen bzw. die Fragestellungen der Neurologen heranziehen (s. dazu meinen ersten Artikel zu diesem Thema: Teil 1). Jetzt dagegen nehme ich primär meine eigene Erfahrung – mehr als 10 Jahre – als Beispiel. Ich kann damit eigentlich nicht

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